Pentti AelligSchweizerische Volkspartei

Politik

Gemeindepräsident & überzeugter Milizpolitiker

Pentti Aellig ist überzeugter Anhänger der Milizpolitik. Und für ihn ist der Föderalismus, der die Entscheidungskompetenz vom Bund auf die Kantone und von den Kantonen an die Gemeinden zu den Direktbetroffenen überträgt, die ideale Form der Politik.

Schlanke Verwaltung

Pentti Aellig setzt sich seit vielen Jahren gegen das ungebremste Wachstum der öffentlichen Verwaltungen ein. Denn 6‘000 Voll- & Teilzeitangestellte bei Kanton, Stadt und Gemeinden wird der Kanton Schaffhausen langfristig nicht verkraften.

Frei bleiben

Schweizer Recht statt fremde Richter, eine griffige Asylpolitik sowie tiefe Steuern: das sind die drei Kernthemen der Schweizerischen Volkspartei, mit denen sich auch Pentti Aellig in Abstimmungskomitees oder in seinen Kolumnen seit vielen Jahren auseinander setzt.

Kampf gegen Zwangsfusionen

Die vom Kanton Schaffhausen angestrebte Strukturreform zielt eindeutig Richtung Zentralismus. Gesunde Kleingemeinden könnten im Falle einer Umsetzung gegen ihren Willen zwangsfusioniert werden. Das gesellschaftliche Klima wäre über viele Jahre gestört. Und haben die erfolgreichen, finanzstarken Gemeinden die politische Kontrolle über ihre Dörfer verloren, wird die zentrale Verwaltung nicht mehr einzubremsen sein. Ortsfremde Entscheidungen werden dann nicht mehr von der Bevölkerung mitgetragen. Zudem gibt es keine Beispiele, wo öffentliche Fusionen zu Einsparungen geführt hätten – im Gegenteil.

 

Aktuell

22.10.2015

Das SVP-Nationalratsticket Hurter/Aellig erreichte mit 43% den höchsten Wähleranteil der Schweiz.

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23.09.2015

Öffentlicher Auftritt am 23. September

Am Mittwoch, 23. September kommt Alt-Bundesrat Christoph Blocher nach Hallau. Verpassen Sie nicht... › mehr

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